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Der OSRAM-Bieterkrieg ist heftig und AMS bietet einen höheren Preis!

Es wird davon ausgegangen, dass die österreichischen Sensorhersteller der Mikroelektronik (AMS) am 15. Juli ein unverbindliches öffentliches Angebot für den Erwerb von OSRAM abgegeben haben, das den Kauf von Osram-Aktien zu einem Preis von 38,5 Euro pro Aktie vorsieht und einen potenziellen Bieterkrieg auslöst. AMS entschied sich jedoch, das Angebot kurz nachdem es nicht die volle Grundlage für die Verhandlung der Transaktion gesehen hatte, zurückzuziehen.

Am 23. Juli kehrte sich die Situation um und AMS gab bekannt, dass es beschlossen hat, die potenzielle Transaktion für die Übernahme von OSRAM zu überdenken. Am 11. August wurde die potenzielle Akquisitionstransaktion erneut fortgesetzt, und AMS unterbreitete ein Übernahmeangebot, das höher war als das von Bain Capital und Carlyle Group.

Laut Reuters schlug AMS kürzlich ein Übernahmeangebot in bar vor, um Osrams Anteil zu einem Preis von 38,5 Euro pro Aktie zu erwerben. Nach Angaben von AMS beläuft sich das Angebot für OSRAM auf 4,3 Mrd. EUR (entspricht ca. 34 Mrd. RMB).

Es wird berichtet, dass Bain Capital und die Carlyle Group zuvor 3,4 Milliarden Euro (das entspricht etwa 26,3 Milliarden RMB) zu einem Preis von 35 Euro pro Aktie angeboten haben.

Der OSRAM-Verwaltungsrat und das Board of Supervisors haben zuvor ihre Unterstützung für Bain Capital und das Übernahmeangebot der Carlyle Group zum Ausdruck gebracht und werden den Aktionären die Annahme empfehlen. Es wird jedoch berichtet, dass der größte Einzelaktionär von Osram, die Allianz, am 8. August darauf hingewiesen hat, dass die beiden Unternehmen das Angebot aufgrund des niedrigen Angebots nicht annehmen.

Derzeit haben Osram, Bain Capital und die Carlyle Group nicht geantwortet.